Chronik Skisport

Aaf die Schnelle ois wos seit 63´ge insgesamt passiert is ..

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Gründung des Vereins

 

Bereits in den Jahren 1961/62 suchten sich Jugendliche aus Mitterdorf und Umgebung zusammen und bestritten unter den Namen „SV Mitterdorf" einige Freundschaftsspiele. Gegner in der sogenannten „Wilden Liga" waren Mannschaften wie, Kolping Roding, Pfadfinder Roding, Kolping Stamsried, Gedeon Cham und der TSV Blaibach. In diesen Spielen verzeichneten die Vor¬reiter der SpVgg Mitterdorf bereits beachtliche Erfolge. In dieser Mannschaft spielten unter anderem Leute wie Robert Pinkl und Gerhard Weiherer, die lange im Verein tätig waren.

Die Heimspiele trug man noch auf dem Platz des TB 03 Roding aus. In einer Unterschriftenaktion (über 100 Unterschriften von Erwachsenen) wollte man den Gemeinderat von Mitterdorf darauf aufmerksam machen, dass in Mitterdorf eine Möglichkeit zuschaffen ist, wo man ungestört Fußball spielen kann. Vielen wird noch in Erinnerung sein, dass in Mitterdorf ein Spiel mehrmals unterbrochen werden musste und dann auf einer anderen Wiese das Spiel fortgesetzt wurde.

Die Unterschriftenaktion von Robert Pinkl und Gerhard Weiherer zeigte ihre Wirkung. Die Freude war riesengroß, als bekannt wurde, das der „Kanal" für einen Sportplatz hergerichtet wird. Die ersten Tore transportierten der „Galle Alis" mit seinen Fuhrwerk zum Platz. Auf dem Platz entwickelte sich nun ein reger Spielbetrieb. Teilweise standen auf dem engen „Kanal" (100 x 38 m) 30-35 Mann. So manche „Sonntagshosen" wurden ein Opfer der Schere, denn mit einer kurzen Hose musste gespielt werden. Die Euphorie war riesengroß.

In dieser Zeit spielten viele Mitterdorfer beim TB 03 Roding und trugen mit bei, dass die Mannschaft postwendend wieder in die B-Klasse aufstieg. Leider zeigten damals einige der Rodinger Funktionäre keine Weitsicht. Als der Aufstieg feststand, wollte man die sogenannten „Auswärtigen" (Spieler aus Mitterdorf und Umgebung) aus der Mannschaft haben. Mit Ausnahme von Robert Pinkl wurde keiner dieser Spieler im nächsten Spiel berücksichtigt.

Darauf trennten sich die Mitterdorfer Spieler vom TB Roding denn dies war das sog. I-Tüpfelchen, der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Man war sich einig in Mitterdorf einen neuen Verein zu gründen. Rudolf Maier, Walter Motz und Robert Pinkl konnten nach intensiven Gesprächen eine Versammlung im Oktober 1963 einberufen. Beim „Kreuzbräu" waren folgende Personen anwesend: Hans Loidl, Rudolf Maier, Walter Motz, Robert Pinkl, Adolf Schneider, Erhard Hossin¬der, Alfred (Fritz) Schneider, Max Schmidbauer, Martin Hahn, Georg Schmidbauer und Emil Ruhland. Das Ergebnis dieser Versammlung war die Vereins¬gründung der SpVgg Mitterdorf. Der Name „Spielvereinigung - SpVgg" wurde statt „FC" und „SV" gewählt, da Spieler und Mit¬glieder hauptsächlich aus Mitterdorf und Mitterkreith stammten. Die Vereinsgründung fand am 17. Oktober 1963 statt. Die offizielle Mitgliedschaft beim Bayerischen Landessportverband (BLSV) wurde am 6. 12. 1963 erteilt.

Die Spielvereinigung Mitterdorf 1963 e.V. war gegründet!

 

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Die Grüdungsmannschaft                                                                 Die Mitgliedskarte

 

An dieser Stelle möchten wir kurz inne halten um unserer verstorbenen Mitglieder zu gedenken.

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Das Vereinsleben

 

Das 1. Spiel fand dann am 16. Februar 1964 in Kirchenrohrbach statt. Dort er¬reichte man ein überraschendes 3:3 mit der Mannschaft, Erich Weber, Georg Schmidbauer, Adolf Schneider, Martin Hahn, Erhard Hossinger, Karl Schrei¬ner, Konrad Schmidbauer, Max Schmidbauer, Walter Motz, Robert Pinkl und Fritz Schneider. Die Tore schossen Walter Motz (2) und Robert Pinkl.

Nun war das Hauptproblem der enge Platz im Kanal. Man war auf der Suche nach einem größeren Sportplatz. In Oberdorf (jetzige Siedlung) oder im Kanal-Viertel wollte man heimisch werden. Emil Ruhland war es letztendlich zu verdanken, dass ein Platz nach langen und schwierigen Verhandlungen gefunden wurde. Das Grundstück von Anton Kraus (Angermühl Toni), der damalige Trainigsplatz, war nun für mehrere Jahre die Heimat des SpVgg Mitterdorf.

Der Platz, der große Unebenheiten aufwies, wurde in einer einmaligen und wohl nicht mehr nachvollziehbaren Aktion, aufgefüllt und planiert. Alles was in Mitterdorf einen Schubkarren und eine Schaufel hatte, war am Platz, um zu helfen. Mit mehreren LKW wurde das Erdreich herbei gefahren. Einige Tage wurde bis weit in die Nacht hinein gearbeitet, um zum ersten Heimspiel gegen den SV Kirchenrohrbach am 5. April 1964 fertig zu sein. Trotz strömenden Regens säumten einige Hundert Zuschauer den Sportplatz.

Das 1. Verbandsspiel der Vereinsgeschichte bestritt die SpVgg am 10. Mai 1964 gegen den TSV Dieterskichen vor 398 Zuschauern und gewann überlegen mit 4:2 Toren. Erster Torschützenkönig mit 29 Treffern wurde Robert Pinkl. Trainiert von Herbert Baier (Wie geht's) gelang mehr als man sich erhoffte.

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Für die 2. Saison nahm man sich noch mehr vor, zudem mit Hans Gregori, Gerhard Schmid, Gerhard Stauber, Uwe Schuster und Max Heimerl Verstärkungen geholt werden konnten. Mit dem 3:2 Sieg im letzten Spiel zuhause gegen den SV Schwarzhofen gelang dann das Meisterstück, der Aufstieg in die B-Klasse. Mit 36:8 Punkten und 87:33 Toren schloss man die Saison 1965 als Mei¬ster ab. Die Mannschaft wurde damals mitgetragen von der großen Anhängerschaft, die zuhause oder auch auf fremden Plätzen der Mannschaft immer den Rücken stärkte. So wie in Nittenau beim Vorentscheidenden Spiel, als sich die einheimischen Zuschauer fragten. „Sind jetzt wir der Platzverein oder gehört den Mitterdorfern der Platz in Nittenau". Torschützenkönig 1965 wurde Gerhard Schmid mit 32 Toren. In der Meistermannschaft wirkten mit: Erich Weber, Georg Schmidbauer, Adolf Schneider, Franz Schwemmer, Erhard Hos¬singer, Uwe Schuster, Max Heimerl, Hans Gregori, Gerhard Schmid, Ger¬hard Stauber, Robert Pinkl, Ernst Wasl, Fritz Schneider, Hans Loidl, Rupert Weiherer, Johann Schreiner (Pipin), Franz Holzer.

In diese Zeit fiel auch die Gründung der 1. Jugendmannschaft, die am 16.08.1964 in Treffelstein ihr 1. Spiel bestritt. Leider musste man eine 2:5 Niederlage einstecken. In Treffelstein wirkten folgende Spieler mit: Albert Schmidbauer (Kreuzbräu), Hans Fickelscherer, Max Böhm, Josef Vogl, Rupert Weiherer, Hans Meisinger, Günther Kraus, Lothar Weber, Hans Hieninger, Robert Weber, Georg Schwarzfischer, Christop Töppich, später auch noch Hans Mages.

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Die 1. Schülermannschaft unter Trainer Robert Langer bestritt 1965 Freund¬schaftsspiele. Hier kamen Hans Preis (Oberdorf), Herbert Noe, Hans Simeth, Georg Kärtner, Günther Fick, Werner Klingl, Albert Kreis, Manfred Fick, Josef Scheuerer, Hermann Riedl, Karl Stauber zum Einsatz.

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Auch in gesellschaftlicher Hinsicht tat sich in Mitterdorf viel durch die Exi¬stenz der SpVgg. Im Februar 1965 hatte die SpVgg zum 1. Mitterdorfer Faschingsball geladen. Die 1. Mitterdorfer Faschingszeitung zeigte die „Untaten" mancher Mitterdorfer auf und war ein großer Erfolg.

 

 

 

 

 

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Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der B-Klasse (1:7) Punkte) schloss man die Saison 1966 noch mit 22:22 Punkten und 50:46 Toren auf Platz 6 ab. Die meisten Tore erzielte Robert Pinkl mit 10 Toren.
Die II. Mannschaft, die am 11.10.1964 ihr 1. Spiel in Kirchenrohrbach (4:1 ge¬wonnen) bestritt, rangierte auf Platz 6 mit 20:24 Punkten und 67:74 Toren. Hier erzielte Franz Holzer mit 16 Toren die meisten Treffer.
Mannschaft: Max Schmidbauer, Hans Fickelscherer, Hans Mages, Georg Jak¬kermeier, Hans Eoidl, Rupert Weiherer, Alfons Hierl, Anton Berg, Hans Schreiner, Konrad Schmidbauer und Willi Wiesmeier.
In der 2. Saison (1967/68), eine Saisonumstellung fand statt, sah man die SpVgg in der Vor¬runde meist auf Plätzen von 4-7. Am Schluss unterlag man in einen Entschei¬dungsspiel in Cham vor über 1000 Zuschauern dem TV Waldmünchen nach überlegenem Spiel mit 2:4 n. V. und musste den bitteren Weg hinab in die C- Klasse machen. Hier, 67/68, war Robert Pinkl 15 mal erfolgreich.
In den nächsten 12 Jahren verblieb man in der C-Klasse. Sie SpVgg spielte im¬mer wieder knapp an einem Aufstiegsplatz vorbei, wobei man 34 Herbstmei¬stertitel einheimste.
In dieser Zeit war man aber im Jugendbereich erfolgreich. Die C-Jugend (Schüler) spielte lange Zeit in der Kreissonderrunde und Kreisliga. Die A-Ju¬gend holte in der Saison 70/71 ungeschlagen mit 39:1 Punkten die Meister¬schaft (140:12 Toren). Dann spielte man längere Zeit in der Kreisklasse mit wechselndem Erfolg.

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Die D-Jugend unter Robert Pinkl holte 1974 den Titel des Bayerwaldmeisters mit einem 3:2 Sieg über den Gruppenmeister Ost, dem SV Schönthal, in Stams¬ried. Die SpVgg Mitterdorf schloss ihre Gruppenmeisterschaft mit 16:4 Punk¬ten und 42:4 Toren ab. Hier wirkten mit: Harald Schneider, Norbert Renner, Harald Riedl, Gerhard Kremer, Michael Lobmeier, Anton Rötzer, Karl Simml, Bernhard Scheuerer, Walter Riedl, Thomas Giesmann, Edi Noe, Gerhard Simml, Heinz Holzer, Reinhold Kreis, Michael Bräu. Torschützenkönig wurde Bernhard Scheuerer mit 17 Toren.

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Am 25./26. Mai 1969 übergaben Bürgermeister Michael Bräu und Landrat Ernst Girmindl im Rahmen einer Einweihungsfeier den neuen Sportplatz seiner Bestimmung. Stadt¬pfarrer Ascherl erteilte der Anlage den kirchlichen Segen. Der Platz in Mitterdorf war damals weit und breit die beste Anlage. Großen Anteil daran hatte damals der Platzwart Karl Gleixner (Muckel).
s20-1-img_0344.jpgAm 1. Mai 1970 bestritt die 1. Mannschaft ein Freundschaftsspiel gegen den damaligen „Deutschen Familienmeister" die „Holzerbuam", die durch die Berichte in der Bildzeitung bekannt wurden. Die SpVgg konnte überraschend mit 5:1 über die Brüder von SpVgg-Spieler Franz Holzer gewinnen.

Unter Günther Poppe als Trainer holte man in der Saison 74/75 den zum 1. Mal ausgespielten Stadtmeistertitel in Roding. Weiter waren Max Windl und Schulz aus Nittenau als Trainer in Mitterdorf aktiv.



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In gesellschaftlicher Hinsicht tat sich während der Zeit auch viel. Die Faschingsbälle waren sehr ein sehr großer Erfolg. Zeitweise wurden hier wegen der großen Resonanz zwei Faschingsbälle abgehalten .

Zudem waren die Ausflüge nach Koblenz, Wien und Thannhausen in guter Erinnerung.

Unter Vorstand Robert Pinkl begannen dann im April 1978 die ersten Planun¬gen zum Sportheim. Der Grundriss wurde von Hans Feldbauer erstellt, der bei der Regierung Oberfalz keine Genehmigung erhielt, da im dortigen Bauamt ein Führungswechsel stattfand. Der Baustil, der wenige Monate vorher überall noch den „Segen" bekam, war plötzlich nicht mehr „in". Die Stadt Roding gab einen Zuschuss von 20000.- DM, zudem erhielt man von der Stadt das Bauholz für das Sportheim. In einer großen Aktion mit über 50 Helfern und vielen Geräten schnitt man die Bäume in Oberkreith ab und transportierte sie zur Säge Konrad Knaf, wo sie kostenlos geschnitten wurden. Dies geschah an dem Tag, als der 1. Burschenball im Kreuzbräusaal stattfand. Am 20. Mai 1980 erteilte der Bayerische Landessportverband die Erlaubnis zum vorzeitigen Baubeginn, nachdem Kreisjugendpfleger Bucher und Vorstand Robert Pinkl mehrmals vorstellig wurden. Am 27.6. 1980 konnte Vorstand Robert Pinkl den Grundstein setzen.

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Für die Saison 80/81 holte man Josef Scheuerer als Spieler¬trainer nach Mitterdorf. Er spielte einige Jahre erfolgreich bei der SpVgg Bruck und beim FC Maxhütte. Als Tabellen Zweiter musste man in die Relegation und gewann in Schorndorf gegen den TSV Sattelpeilstein mit 1:0, Torschütze: Schreiner Hans. Damit war nach 13 Jahren der Wiederaufstieg in die B-Klasse perfekt.

Robert Pinkl wurde am 7. Juni 1980 für zwei weitere Jahre zum Vorstand ge¬wählt. Sein Stellvertreter war Manfred Wittmann, das Amt des Kassiers hatte Reinhard Roith inne und als Schriftführer fungierter Hans Hierl. Am 19. Juli .1980 feierte man das Richtfest des Sportheimbaues. Innerhalb kurzer Zeit wurde in buchstäblich 100%iger Eigenleistung der Rohbau erstellt.

Die 1. Saison in der B-Klasse konnte man mit einen Mittelfeldplatz abschließen.
Das Sportheim bekam am 1. August 1982 ihren Segen. Der Festgottesdienst fand in der Heilbrünnlkirche statt.

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Mit einem Fest über vier Tage wurde diese Sportheimeinweihung gefeiert.

 

Das 2. Interne Hallenturnier in der Dreifachturnhalle war ein großer Erfolg. Dieser Termin sollte noch lange eine feste Einrichtung im Veranstaltungskalender der Spielvereinigung sein.

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Die 2. Saison in der B-Klasse endete auf den 9. Platz. Da mehrere Mannschaf¬ten punktgleich waren, trug die SpVgg in Roding gegen den SV Kirchenrohr¬bach ein Entscheidungsspiel aus und gewann sicher mit 3:0. Mitentscheidend war, dass Josef Scheuerer seinen Vorgänger Josef Münch ablöste und die Mann¬schaft wieder auf Vordermann brachte.

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Für die neue Saison 83/84 holte man drei wichtige Spieler nach Mitterdorf (Winderl, Böhm und Janker). Mit der Mannschaft Peter Hartl, Harald Riedl, Hans Riedl, Herbert Noe, Max Heigl, Gerhard Kremer, Josef Scheuerer, Hans Janker, Lothar Lobmeier, Heiner Böhm, Hans Winden, Hans Schrei¬ner, Karl Simml und Harald Schneider holte man die Meisterschaft mit 44:8 Punkten. Neben diesem größten sportlichen Erfolg der Vereinsgeschichte holte man sich auch den Titel des Stadtmeisters.

 

Egon Mehrl übernahm das Amt des Vorstandes. Sein Stellvertreter wurde Manfred Wittmann. Robert Pinkl war Ende 1982 aus privaten Gründen als Vorstand zurückgetreten. In seiner 8-jährigen Amtszeit konnte er seine drei Ziele erreichen: 1. Sportheimbau. 2. Aufstieg. 3. Mitgliedersteigerungen).

Auch in der Führung der Fußballabteilung gab es einen Wechsel: Erhard Hos¬singer löste Karl Ritt ab.

Ein großes Erlebnis für alle Mitfahrer war der Ausflug noch Maribor im ehemaligen Jugoslawien (17.6. - 20.06.1983). Ein Jahr später reiste die SpVgg nach Südtirol (Juni 1984). Vom 5. - 7. August 1983 feierte die SpVgg Mitterdorf ihr 20-jähriges Gründungsfest mit einen großen Festprogramm.

Die Jahreshauptversammlung am 13. Juli 1984 mit 65 anwesenden Mitgliedern ergab folgendes Ergebnis: 1. Vorstand Egon Mehrl, 2. Vorstand Erhard Hossinger, Abteilungsleiter: Fußball - Alf Wittmann, Damen - Maria Mehrl, Ski - Robert Göss. Am 19. August 1984 bestritt die SpVgg ihr 1. A-Klassnspiel zuhause gegen den SC Michelsneukirchen (3:0).
Am 2.12.84 mußte nochmals gewählt werden, da Vorstand E. Mehrl zurücktrat. 1. Vorstand Erhard Hos¬singer 2. Vorstand Robert Gö

 

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In der 1. Saison in der A-Klasse holte man. die Vizemeisterschaft mit 35:17 Punkten und 66:40 Toren. Viele Mitterdorfer waren am Pfingstsamstag, den 25. Mai 1985 unterwegs nach Dachelhofen. Dort fand das Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Bezirksliga gegen den TuS Hirschau statt. Leider musste man, trotz einer Feldüberlegenheit eine 1:3 Niederlage hinnehmen. Mitentscheidend war auch, dass mit Hans Winderl und Hans Schreiner zwei wichtige Stammspieler fehlten.

In gesellschaftlicher Hinsicht war bei der SpVgg viel los Preisschafkopf, Silve¬sterball, Sportlerball und die Faschingsgaudi standen auf den Veranstaltungs¬kalender. Die SpVgg gewann das eigene Wanderpokalturnier und das Turnier des VfB Wetterfeld überlegen.

Für die 2. Saison in der A-Klasse holte die SpVgg Walter Probst (SV Schmidga¬den), Hans Bauer (TSV Blaibach), Stefan Bauer (TSV Blaibach) und Ralf Mehrl, Harald Tschöpe, Norbert Feldmeier und Michael Steinbauer aus der eigenen Jugend, wobei die beiden Letzten den Sprung in die 1. Mannschaft schafften. Leider verließen Hans Winderl (FC Neunburg), Rudi Wolf (TSV Nittenau), Heiner Böhm (SV Geigant) die SpVgg.

Die Mitterdorf er Karateabteilung war weiter im Aufwind, bereits über 60 Mit¬glieder.

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18 Karatekämpfer bestanden Gurtprüfung
Mitterdorf (rjj). Sehr erfolgreich ist inzwi¬schen die Karate-Abteilung der SpVgg Mitter¬dorf. In einem dreitägigen Lehrgang in der Rodinger Dreifachturnhalle unterwarfen sich Jungen und Mädchen einer weiteren Gürtelprüfung. Vor allem den jungen Teilnehmern machten die Übungen sichtlich Spaß, schließlich hatten sie keinen geringeren als den Vizeweltmeister und dreifachen Deutschen Meister Siegfried Wolf (4. Dan) aus Leimen bei Heidelberg zum Prüfmeister. Bestens vorbereitet auf den Lehrgang wur¬den die Karatekämpfer von Johann Schmid¬bauer und Harald Hofinger. Siegfried Wolf, der als einer der Spitzentrainer im Deutschen Ka¬rate-Sport gilt, war mit den Leistungen aller 18 Teilnehmer zufrieden, es bestanden alle die Prüfung. Neue Gelbgurtträgerin ist Barbara Jellen aus Pösing. Den Orangegurt besitzen nun: Horst Simmet, Wiesenfelden, Konrad Graßl, Zifling, Helmut Breu, Neukirchen/Balbini, Robert Tau¬böck, Michelsneukirchen, Michael Kolbeck, Rai¬ner Kolbeck (beide Mitterdorf), Gerd Fickel¬scherer, Bernhard Premm, Elke Schmidbauer, Evi Schmidbauer, Michael Hartl (alle Roding). Den Grüngurt bestanden: Anton Jellen, Pösing, Ludwig Weber, Zell, Jürgen Haase, Mitterkreith, Reinhard Paulus, Mitterdorf, Michael Hippe, Katja Hippe (beide Roding). Beim Abschluß überreichte Johann Schmidbauer an Siegfried Wolf ein Präsent. Mittlerweile ist Schmidbauer Träger des 1. Kyu. In München absolvierte er ei¬nen Lehrgang bei Franz Kiening (4. Dan) und Gudrun Hisatake (5. Dan) und ist jetzt zusam¬men mit Karl Schmid ranghöchster Gurtträger bei den Mitterdorfern.
Die erfolgreichen Teilnehmer der Gurtprüfung zeigt unser Bild zusammen mit dem Vizeweltmeister und Prüfer Friedrich Wolf sowie den beiden Ausbildern Schmidbauer und Hofinger.

Das von Hans Janker herausgegebene Info-Heft erschien zu jedem Heimspiel. Die Mitgliederzahl der SpVgg stieg Ende 1985 auf 365. Die C-Jugend erreichte ungeschlagen mit 41:3 Punkte die Meisterschaft in der Kreisklasse (Trainer R. Pinkl).

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DIE C-JUGEND DER SpVgg MITTERDORF wurde ungeschlagen mit 43:1 Punkten und 126:19 Toren Meister der Kreisklasse Ost. Sie erreichte diesen Titel zum zweiten Male hintereinander. Das Bild zeigt die Mannschaft mit Abteilungsleiter Alfred Wittmann und Trainer Robert Pinkl. In den Meisterschaftsspielen wirkten mit (in Klammer die Einsätze) Thomas Ringle (21), Thomas Schmidbauer (21), Holger Preissinger (21), Robert;Schreiner (21), Stefan Schutt (20), Josef Stahl (20), Markus Moro (19), Dieter Hecht (17), Stefan Fischer (17), Klaus Schwarzfischer (16), Michael Bergmann (16), Peter Schmidbauer (13), Manfred Hier! (13), Reinhard Fischer (12), Christian Kremer (8), Stefan Hecht (4), Rainer Habiger (3), Matthias Schmidbauer (2) und Ingo Fischer (1). Torschützenkönig wurde Robert Schreiner mit 89 Toren vor Holger Preißinger (11), Reinhard Fischer (9), Klaus Schwarzfischer (5), Thomas Schmidbauer (4), Josef Stahl (3), Peter Schmidbauer (2) und Stefan Hecht, Thomas Ringle und Stefan Schutt mit je einem Tor. Die C-Jugend der SpVgg Mitterdorf ist nun zwei Spielzeiten in der Kreisklasse ungeschlagen.

Unter B. Scheuerer holte die A-Jugend die Vizemeisterschaft in der Krei¬sklasse, nachdem sie das letzte Spiel in Roding unglücklich verlor und so die Meisterschaft und den Aufstieg in die Kreisliga verpasste. In der neuen Saison musste wegen Spielermangels eine Spielgemeinschaft mit dem FC Stamsried eingegangen werden.

Beim internen Hallenturnier wurde die „Mannschaft Erste B" Sieger (P. Hartl, H. Riedl, H. Bauer, W. Probst, N. Feldmeier, H. Schreiner und B. Scheuerer) vor dem Team „Reserve-Sturm" (G. Noe, H. Preis, H. Janker, G. Pusl, A. Meierhofer und E. Zollner).

Mit dem 7. Platz in der A-Klasse (28:24 Punkte) beendete man die 2. Saison in dieser Klasse.

Unter Vorstand E. Hossinger wurde auch in gesellschaftlicher Hinsicht viel unternommen, Weihnachtsfeier, Silvesterball, Kirchenweihtanz, Faschingsball, Rosenmontagsgaudi, Preisschafkopf. Ein großer Erfolg wurde die Reklametafel-Aktion von Erhard Hossinger, die er bereits als Abteilungsleiter ein¬leitete.

Die 3. Saison in der A-Klasse endete man mit 26:26 Punkten auf Platz 8. Nach sieben sieglosen Spielen, zwischenzeitlich auf Platz 4 mit 12:4 Punkten, gewann die SpVgg am 30.11.1986 zuhause wieder ein Spiel. Das 3:1 über den SC Michels¬neukirchen bestritten, Peter Hartl, Karl Ritt, Harald Riedl, Hans Bauer, Hans Riedl, Norbert Feldmeier, Georg Pusl, 'Max Heigl, Josef Scheuerer, Karl Simml, Michael Steinbauer, Norbert Noe und Walter Probst.

In Wetterfeld am 26./27. Juli gewann die SpVgg den 1. Pokal. Beim Volksfest¬turnier (19. 7. 86) und beim eigenen Wanderpokalturnier (19./20. B. 1986) konnte jeweils Platz zwei erspielt werden.

Vier Spieler wurden für Spieleinsätze geehrt: Josef Scheuerer (250), Peter Hartl (300), Herbert Noe (500), Hans Riedl (500). Beim vereinsinternen Hallenturnier am 22. 3. 1987 gewann Mannschaft 2 reit Peter Hartl, Robert Schreiner, Hans Schreiner, Hans Bauer, Michael Steinbauer.

Die Damenmannschaft der SpVgg Mitterdorf spielte nach fünf Jahren der Trai¬nings- und der Freundschaftsspiele, erstmals um Punkte in der Bezirksliga Süd und schloss unter den Trainerduo Peter Klotz/Peter Lukas diese auf Platz 9 mit 13:23 Punkten ab.

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Am 15. 9. 1986 verstarb der ehemalige 2. Vorstand und Gründungsmitglied Rudolf Maier.
Robert Schreiner bekam eine ehrenvolle Berufung in die Bayerische B-Jugend¬auswahl.
Die Jahreshauptversammlung mit 70 Anwesenden am 02.01.1987 ergab fol¬gende Vorstandschaft: 1. Vorstand Josef Scheuerer, 2. Vorstand Robert Göss, Hauptkassier Resi Hossinger, Schriftführer Alf Wittmann.

Die drei Mitterdorfer Vereine (FFW, SpVgg und BV) richteten die 1. Dorfmei¬sterschaft im Eisstockschießen aus: 22 Moarschaften schossen am „Edelwei¬her" die Sieger aus. 1. FFW I mit Aschenbrenner vor FFW II mit Wiesmeier und Stammtisch Hecht Mitterdorf.

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Maria Viol aus Mitterkreith wurde als 100. Mitglied der Damenturnriege geehrt.

Maria Mehrl legte nach ihrer 10-jährigen Tätigkeit als Abteilungsleiterin das Amt nieder. Christa Kotz wurde am 6. 4. 87 unter 50 Anwesenden Damen zur Nachfolgerin gewählt.
Bei der Karateabteilung legten 18 Kämpfer ihre Gürtelprüfung erfolgreich ab.

Zwei 2. Plätze holte die 1. Mannschaft 1987/88 in Roding (Stadtmeisterschaft 6.-8. Juni 1987) und Kirchenrohbach 17./18.6.1987.

 

Die Verbandsrunde 1987/88 verlief nicht wie gewohnt. Zwar besiegte man am 29.11.1987 den Tabellenführer TSV Klardorf zuhause mit 2:1 (Peter Hart!, Albert Schmidbauer, Harald Riedl, Hans Bauer, Karl Ritt, Lothar Lobmeier, Josef Scheuerer, Hans Riedl, Karl Simml, Michael Steinbauer und Georg Kerscher - Trainer J. Scheuerer), aber man hatte sich mehr erwartet als Platz 10 mit 24:28 Punkten und 37:49 Toren.

Hans Janker, Harald Riedl, Albert Schmidbauer, Karl Gleixner, Robert Schreiner und Holger Preißinger gewannen das interne Hallenturnier am 13.3.88 in der Dreifachturnhalle.
Die Jugendabteilung veranstaltete am 27.2.1988 ein großes Hallenturnier für E/C/A-Jugendteams.

Plötzlich und völlig unerwartet verstarb am 9.1.1988 der langjährige Jugend¬betreuer und Helfer in allen Belangen, Stefan Schmid. Ihm zu Ehren veranstaltete die Jugendabteilung in den Folgejahren das „Stefan-Schmid-Gedächtnis-Turnier" in der Dreifachturnhalle.

Am 20. Mai 1988 startete die SpVgg-Jugend die vereinsinterne Ausscheidung „Aktion Ballartist 88" und brachte mehrere Spieler in die Landkreisentscheidung.
Über 42 Karatesportler der SpVgg legten in der Turnhalle der Grundschule Mitterdorf ihre Gürtelprüfung ab.

Auch im gesellschaftlichen Bereich war bei der SpVgg was los. Sportlerball, Preisschafkopf, Weihnachtsfeiern, Kirchenweihfest, Saisoneröffnungs- bzw. Abschlussfeiern standen auf der Terminplanung des SpVgg.

ie SpVgg ging in die 5. A-Klassensaison 88/89 und blutete nach den vielen Abgängen wie M. Steinbauer (ASV Cham), G. Kerscher, G. Pusl (SV Ober¬trübenbach), Hans Bauer (TSV Blaibach), vorher Walter Probst (TB Roding) G. Kremer (TSV Nittnau), M. Kasper (VFB Wetterfeld) aus. Als Zugänge standen Karl Stauber, Peter Eng! und Josef Höcherl zur Verfügung. Daß man nicht so gut drauf war, belegten bereits die Spiele in der Vorbereitung und die Pokalspiele.

Beim 25jährigen Vereinsjubiläum der SpVgg spielte die Bezirksauswahl der Oberpfalz und der Landesligist FC Miltach in Mitterdorf. Mit 3:0 gewann der FC Miltach verdient.

(29. 7. 1988). Das Jubiläumsfest wurde im kleinen Rahmen gefeiert.

Mit einen 2:1 Sieg beim SV Schönthal begann man zwar erfolgreich die Saison 88/89, aber am Ende verabschiedete sich die SpVgg mit einen 0:6 beim Meister TV Wackersdorf nach 5 Jahren von der A-Klasse. In der Saison löste Bern¬hard Scheuerer, Horst Schmidhuber als Trainer ab, der nach dem Spiel gegen den SV Geigant nach kurzer Trainingszeit wieder die SpVgg verließ.

Das interne Turnier in der Halle gewann das Team der „Ehemaligen" mit Walter Probst, Hans Bauer, Peter Klotz, Robert Schreiner, Manfred Wittmann, Albert Böhm und Hans Winden. Die E-Jugend unter dem Trainergespann
Gerhard Weiherer/Günther Noe wurde Meister, ebenso die B-Jugend (Kreisklasse) unter Robert Pinkl, Karl Ritt, Armin Hossinger, Max Heigl.

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Zum 25-jährigen Jubiläum präsentierte die SpVgg Mitterdorf ein Schlagerspiel: Auswahl der Oberpfalz - 1. FC Miltach. Obwohl der Nieselregen fast nie aufhörte, war dennoch eine runde Zuschauerzahl erschienen. Zu sehne dann ein hochverdienter 3:0 - (1:0) Erfolg des Landesligisten,, der der allerdings ersatzgeschwächten Auswahl wenig Luft zum Verschnaufen gönnte (Fotos (2): Günther

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B-Jugend / Kreisklassenmeister

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DIE E-JUGEND DER SPVGG MITTERDORF wurde Meister in der Gruppe I Ost. Das Team holte sich den Titel ungeschlagen mit 262 Punkten und 103:11 Toren. Zum Kader der von Gerhard Weiherer und Günther Noe betreuten Mannschaft gehörten Jochen Hufnagl, Stefan Diehl, Andreas Batzl, Michael Moro, Martin Holzer, Stefan Noe, Mario Conrads, Martin Scheuerer, Michael Batzl und Christian Roth. Erfolgreichster Torschütze war An¬dreas Betzl, gefolgt von Mario Conrads und Martin Scheuerer. Neue Spieler für die E-Jugend (8 -10 Jahre) und die D-Jugend (10 - 12) sind bei der SpVgg jederzeit herzlich willkommen. Unser Bild zeigt das erfolgreiche Team zusammen mit den beiden Betreuern und SpVgg-Jugendleiter Robert Pinkl. Foto: Sokol

 

Den Meistertitel ließ sich die A-Jugend unter R. Pinkl / M. Heigl / K. Ritt im letzten Spiel in Obertrübenbach (2:3) noch nehmen. Das Entscheidungsspiel in Roding gegen die DJK Beucherling wurde 2:3 verloren, trotzdem stiegen sie in die Kreisklasse auf.

Die Jahreshauptversammlung am 26.2.1989 im Gasthaus Hecht (60 Anwe¬sende) ergab folgendes Ergebnis bei den Neuwahlen: 1. Vorstand J. Scheuerer, 2. Vorstand R. Göss, Hautkassier R. Hossinger und Schriftführer Waltraud Schwarzfischer. Den Ausschuss bilden: L. Dobler, M. Böhm, J. Kremer, W. Wiesmeier, S. Schuster, P. Klotz. Platzwart J. Hecht. Walter Haller (Ski) Jugend: R. Pinkl, M. Heigl, G. Weiherer, K. Ritt, A. Hossinger, H. Hecht. Abteilungsleiter (Fußball) wurde später Hans Janker.

Bei der Oberpfalzmeisterschaft Karate belegten die Mitterdorfer Nachwuchs¬leute Katja Hippe, Elke und Evi Schmidbauer jeweils einen 3. Platz. 1989 wurde auch die Platzsanierung durchgeführt.

Sportlerball, Preisschafkopfen und Weihnachtsfeiern gehörten zu den Veran¬staltungen wie jedes Jahr.

Das 1. Kinderfest über 3 Tage wurde ein Erfolg.

Abteilungsleiter Hans Janker holte Heinz Hermann vom SV Schwarzhofen als Trainer für die Saison 89/90. Trotz der 10 Neuzugänge verlief am Anfang die Punktespielserie nicht nach Plan. Erst ab dem 16. Spieltag fing sich die Mann¬schaft und scheiterte erst am letzten Spieltag (3:3 zuhause gegen denSV Süssenbach).

Bei einem Sieg hätte sich die SpVgg einen Relegationsplatz zum Aufstieg er¬spielt.
Das interne Hallenturnier gewann die Mannschaft mit Hans Riedl, Günther Weber, Stefan Schutt, Karl Ritt, Manfred Kasper, Lothar Lobmeier. In Kirchenrohbach (29./30. Juli 1989) gewann man den 2. Pokal.

Das 2. Kinderfest vom 18.-20. August 1989 mit über 200 Kindern kam bei den Kleinsten an.

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Hans Loidl der ehemalige 1. Vorstand verstarb am 1.9.1989.

Wiederum wurden bei der SpVgg Mitterdorf-Abteilung Karate, Gürtelprüfungen erfolgreich durchgeführt.

Die Damenturnriege lud am 14. Februar 1990 zum Faschingskränzchen ins Sportheim ein.

Die Jugendabteilung des SpVgg führte im Februar 1990 in zwei Teilen das „Stefan-Schmid-Gedächtnisturnier" durch.

Der Sportlerball, mal wieder im Kreuzbräusaal, wurde am 26. Februar 1990 abgehalten. Im Sportheim veranstaltete man das Bockbierfest (11. März 1990).

Einen Ausflug über 3 Tage in die CSFR vom 13.-15. Juli 1990 organisierte die SpVgg, dieser wurde zum großen Erlebnis für die Reiseteilnehmer.

Die 1. Mannschaft ging als Mitfavorit in die neue Saison 90/91. Das Team um Trainer Hermann enttäuschte gänzlich. Mit einem relativ guten Spielerkader musste die SpVgg Mitterdorf am Ende der Saison in den bitteren Apfel des Ab¬stiegs beißen. Im 1. Entscheidungsspiel in Katzbach gewann man noch 2:1 über Schönthal, aber in Schorndorf (mal ein Ort der Freude vor 9 Jahren) musste man sich der DJK Altenmarkt mit 0:2 beugen und stieg in die C-Klasse ab.

Die Jahreshauptversammlung am 28.2.1991 brachte bei den Neuwahlen kein Ergebnis. Die letzte Vorstandschaft führt kommissarisch den Verein weiter.

Am Ende der Saison 90/91 verließ praktisch die komplette Mannschaft den Verein: H. Gründl, J. Höcherl(Obertrübenbach), G. Knauth (Kirchenrohr- bach), M. Pohl, K. Ritt (TB Roding), G. Weber (Wetterfeld) und B. Kasper, M. Kasper und H. Riedl erklärten den Rücktritt.

Hans Janker übernahm in der Saison 91/92 das Traineramt, als man bei der Suche nach einem neuen Coach nicht fündig wurde. Eine Mannschaft, überwie¬gend aus Jugendspielern und den Reservespielern der letzten erfolgreichen Spieljahre, bildete den Spielerkader der SpVgg. So war es nicht verwunderlich, dass die Mannschaft am Ende nur einen 9. Platz mit 16:32 Punkten holte.

Vorher holte die B-Jugend in Spielgemeinschaft mit dem FC Untertrauben¬bach den Meistertitel in der Kreisliga mit 31:9 Punkten. Da die Satzung des Bayerischen Fußballverbandes den Aufstieg aus der Kreisliga in die Bezirksliga für Spielgemeinschaften nicht zulässt, musste man. der SpVgg Pfreimd diesen Aufstieg überlassen. Trainiert wurde die Mannschaft von Harald Hecht.

Zwei Meisterschaften bei der SpVgg Mitterdorf
B- und D-Jugend jeweils auf dem ersten Tabellenplatz / Nur D-Jugend darf aufsteigen
M i t. t e r d o r f (rrr). Zweimal wurde bei der Spiel¬vereinigung gefeiert, obwohl die 1. Mannschaft den Ab¬stieg in die C-Klasse antreten muss, schaffte der Fu߬ballnachwuchs zwei Meisterschaften. Sowohl die B- als auch die D-Jugend lag Dank der guten Betreuung der Verantwortlichen jeweils auf dem ersten Tabellenplatz. Aufsteigen kann nur die D-Jugend, bei der B-Jugend besteht eine Spielgemeinschaft mit Untertraubenbach. Die Jugendlichen wurden mit Medaillen und Urkunden ausgezeichnet, dann folgte jeweils eine Siegesfeier mit Grillspezialitäten.
Die zehn- bis zwölfjährigen D-Jugendlichen wurden in der Saison von Karl Heinz Simml betreut, unter¬stützt wurden sie auch von den Jugendleitern Robert Pinkl und Gerhard Weiherer. Sie schlossen die erfolg¬reiche Saison mit 35:1 Punkten und 105:15 Toren ab, Torschützenkönige waren Andreas Batzl mit 34, Martin Scheuerer mit 19 und Mario Conrad mit 18 Treffern. Andreas Batzl spielt auch in der Kreisauswahl, und er erhielt auch eine Einladung in die Sportschule in Grün¬wald. Weiter gehören der Mannschaft Stefan Noe, Jo¬chen Hufnagel, Stefan Ruhl, Michael Moro, Thomas Scheuerer und Thomas Preis an.
Die B-Jugend, betreut von Harald Hecht und Rainer Schwarzfischer, ist eine Spielgemeinschaft mit Unter¬traubenbach. Die Mannschaft schloss die Saison mit 29:9 Punkten und 70:39 Toren ab. Ihr ist der Aufstieg in die Bezirksliga leider verwehrt. Zum Saisonerfolg trugen Alexander Schweiger, Michael Kärtner, Robert Weber, Oliver Schmidbauer, Thomas Dendorfer, Matthias We- ber, Christian Schmidbauer, Bernhard Scheininger, Bernd Dauerer, Reinhold Reisinger, Armin und Joachim Riedl, Reinhard Weigl, Erich Maget, Matthias Heigl und Bernhard Jakob bei.

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Die Mitterdorfer D-Jugend mit den Betreuern Gerhard Weiherer, Robert Pinkl und Karl Heinz Simml (links). Die B-Jugend mit Gerhard Weiherer, Harald Hecht und Rainer Schwarzfischer (rechtes Bild). Fotos: Rohleder

 

Das Sommernachtsfest 1991 vom 16.-18. August fiel wegen des Hochwassers aus. Das interne Hallenturnier gewannen die „Ehemaligen" mit Georg Kerscher, Gerald Knauth, Karl Simml, Hans Gründl, Günther Weber, Josef Höcherl, Hans Winderl und Robert Schreiner am 12. Januar 1992 in der Dreifach¬turnhalle.

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Im Dezember 1991 trafen sich einige Mitglieder der Jugendabteilung, um den Verein mit einer neuen Struktur wieder mehr Überlebenschancen zu geben. Man überarbeitete die Satzung und erreichte, dass am 12.4.1992 im Gasthaus Hecht die Jahreshauptversammlung zu einem Erfolg wurde. Nach fast 1 jähriger kommissarischen Führung kam es wieder zu einer intakten Vorstandschaft. 1. Vorstand Josef Scheuerer, 2. Vorstand Reinhard Roith, Hauptkassier Justin Knott, Schriftführer Hans Preis. Abteilungsleiter: Hans Janker (Fußball),Marianne Koller(Damenturnen),Walter Haller (Ski).

Die Karateabteilung hatte sich stillschweigend aufgelöst, da das Angebot im Sportcenter wohl größer war.

Die Fußballabteilung wählte am 26.4. ihre Führung. 1. Abteilungsleiter Hans Janker, 2. Abteilungsleiter Manfred Wittmann, Kassier Hans Riedl, Schrift¬führer Hans Hierl, Jugendleiter Robert Pinkl, AH-Leiter Franz Roth, Platz¬wart Josef Hecht, Ausschussmitglieder Ludwig Dobler und Max Böhm. Als Kassenrevisoren Franz Roth und Klaus Schwarzfischer.

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Die Fußballabteilung der Spielvereinigung wählte eine Vorstandschaft. Foto: Rohleder

Für die neue Saison 92/93 konnte mit Hans Winderl ein fachlich und menschlich hervorragender Trainer verpflichtet werden. Die Abteilungsleitung wurde in der CSFR mit 4 Spielern fündig. Leider gab es bei der Freigabe das eine oder andere unvorhersehbare Hindernis.

Mit einen 3:1 Sieg im DFB-Pokalspiel über den TSV Sattelpeilstein startete man vielversprechend die neue Saison 92/'93.

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Ein großer Erfolg war das Gerümpelturnier, trotz des Regens während der Spiele am 11. Juli 1992. Ingesamt 10 Teams waren am Ball und das Turnier gewann das Team „Wurmbader" mit Hans Preis, Erich Zollner, Hans Schreiner, Günther Noe, Jörg Pinkl, Lothar Lobmeier und Hans Zollner nach 7m-Schießen über den „Stammtisch Sportheim".

Otto Kölbl überreichte den Wanderpokal an SpVgg-Abteilungsleiter Hans Janker.

Foto: Rohleder

 

 

 

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Einen Tag später stieg das 1. Dorffest im „Hirschenhof". Auch hier stellte sich überraschend ein Erfolg ein. In Obertrübenbach am 1./2. August erspielte man sich den 2. Pokal.
Das 1. Zeltlager der SpVgg über 4 Tage wurde trotz der großen Hitze ein Erfolg.

Das 5. und zugleich letzte Kinderfest in dieser Art lief vom 14. -16. August ab. Die Hauptorganisatoren R. Pinkl, G. Weiherer, R. Roith, H. Hierl, W. Neu¬meier und Ch. Pinkl können auf fünf erlebnisreiche Feste für Kinder zurück¬blicken. Ein neues Freizeitprogramm war in Vorbereitung.

Die 1. Mannschaft konnte sich mittlerweile im vorderen Mittelfeld festsetzen. Der 2:1 Sieg über den Tabellenführer SSV Roßbach ließ aufhorchen. Nach dem 16. Spieltag hatte sich die SpVgg auf Platz 5 vorgekämpft. Das interne Hallenturnier gewann die Mannschaft um Trainer Winderl mit R. Fischer, K. Simml, St. Nemec, Kl. Schwarzfischer, H. Hecht.
Das Faschingskränzchen im Gasthaus Hecht (Cowboy-Meeting) kam an, ebenso der Weiberfasching der Mitterdorfer Damenturnriege.

Der Festausschuss stellte sich bei der 1. Jahreshauptversammlung nach dem Strukturwechsel im Gasthaus Hecht vor. Hier wurde Gert Schutt für 10 Jahre Schiedsrichtertätigkeit bei der SpVgg geehrt.

Am 14.3.1993 verließ Hans Winderl als Trainer die SpVgg Mitterdorf (wegen Auseinandersetzungen mit Spielern). Diese Spieler wurden vom Vereinsausschuss dann auch gesperrt. War man mit der Verpflichtung von Winderl so hof¬fungsvoll gestartet und hatte große Zukunftspläne, so fiel man nach diesen traurigen Vorfall in eine Vereinskrise zurück.
Man hoffte, dass man so schnell wie möglich wieder auf den richtigen Weg kommt.
In der neuen Saison 92/93 erscheint das Info-Heft, verantwortlich Hans Hierl, jeden Monat und informiert über das Geschehen im Verein.

So kann man auf viele erlebnisreiche Jahre bei der SpVgg Mitterdorf zurückse¬hen und hofft, dass sich der Verein wieder zu einem Hauptbestandsteil in Mit¬terdorf entwickelt.

 

SpVgg Mitterdorf AH

 

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Bereits in den Jahren 1974 und 1975 gab es viele Überlegungen, bei der SpVgg Mitterdorf eine AH - Mannschaft ins Leben zu rufen. Am 19. Juli 1975 stand zum 1. Mal die SpVgg-AH dem SV Kirchenrohrbach zuhause gegenüber. Mit 5:7 verlor man recht unglücklich mit der Mannschaft, Max Schmidbauer, Ge¬org Schmidbauer, Adolf Schneider, Erhard Hossinger, Robert Pinkl, Uwe Schuster, Jupp Kremer, Konrad Schmidbauer, Robert Göss, Rudolf Holzin- ger, Egon Mehrl, August Fries und Karl Ritt.

In den folgenden Jahren trug man jährlich einige Freundschaftsspiele aus bzw. nahm Einladungen, zu Pokalturnieren an. Mit Heroldsberg, Altensittenbach und Wackersdorf wurden engere Kontakte geschlossen.

Unter AH - Leiter Robert Göss plante man 1980 das 1. Pokalturnier (26. April).
Eine neue Ära wurde 1984 eingeläutet. Mit 24 Begegnungen, doppelt so viele wie sonst, ging man in die Saison. Unvergesslich sind die Hallenturniere in Neunburg (Kaserne).

Am 22.1.1984 veranstaltete die SpVgg - AH das 1. Hallenturnier in der Drei¬fachturnhalle.
Erstmals in einer Versammlung der AH wurde ein Ausschuss gewählt. Max Böhm (Spielleiter), Gerhard Weiherer (Kassier) sowie die Mitglieder Robert Pinkl, Franz Riedl, Jupp Kremer unterstützten AH-Leiter Robert Göss.
Nach über 10 Jahren gab Robert Göss das Amt als Leiter ab (1986). Franz Riedl übernahm die AH - Leitung mit Max Böhm und Jupp Kremer.
1987, wieder unter Robert Göss, trug man gegen die ehemalige A-Jugend ein Freundschaftsspiel aus. In den vergangenen Jahren waren die Ausflüge der AH immer ein besonderes Erlebnis und dies setzte sich auch in den folgenden Jah¬ren fort. Jupp Kremer übernahm 1989 die AH - Mannschaft. Zum ersten Mal konnte man wieder eine Saison positiv abschließen.

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Pokalverleihung in Neunburg

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AH - Leiter Robert Göss übernahm 1992 die Schirmherrschaft für das Sommernachtsfest 1992.

 

Franz Roth mit Jupp Kremer und Reinhard Roith als Kassier übernahm 1990/ 91 die SpVgg - AH. Ein Erlebnis war der 4-Tagesausflug nach Ungarn über die Jahreswende 90/91. Die erfolgreichste Saison schloss man 1992 ab. In 20 ausgetragenen Spielen holte man 16 Siege und 2 Unentschieden. Geehrt wurden folgende Spieler: Jupp Kremer (200), Robert Pinkl (150), Max Böhm (150), Her¬mann Riedl (150), Max Heigl (100), Manfred Wittmann (100), Gerhard Pinkl (100), Robert Weber (100) und Günther Grasser (100). Geehrt wurde auch der Vereinschronist Adolf Schneider für seine vorbildliche Arbeit.

Für das Jahr 1993 konnte nun wieder Franz Riedl als AH - Leiter gewonnen werden. Reinhard Roith als Kassier, Max Böhm und Hans Janker unterstützen den AH - Leiter.
Die AH - Mannschaft der SpVgg Mitterdorf zeichnete sich immer wieder im Vereinsleben der aus. Ob als Funktionäre oder als Helfer in jeglicher Art, die AH - Spieler kann man sich nicht wegdenken aus dem Leben der SpVgg Mitterdorf.

„Fußball ist die Kunst,
mit 44 krummen Beinen
eine luftgefüllte Lederkugel
in 2 große Netze zu dreschen."

 

Beim Fußball (Toni Lauerer)

 

Gibt´s aaf da Wölt nix schejnas net
wej´s Fußballspül am Sunnta,
in da Frej samma no vom Samsta bläd
am Mittog wern mir munter;
und dann, ab holbe drei,
is da Sportplotz unser Paradies,
a Trädan hamma aa dabei,
dass mir heit gwinga, des is gwies.

De Banditn solln no kemma,
des juckt unsane Boum an Dreg.
Mir wernma ea d´Courage scho nehma
unsa SpVgg putzt alles weg.
Mir san sportlich, mir san fair
mir san fast neitral,
owa da Sieg für uns mou her
allas andre waar fatal.

Wird oana vo uns a wengerl druckt,
hoißts: „Saubär, Mörder, Partisan"
oa Fan schreit, vor Zorn varuckt:
„Dem sollma glei´n Krogn umdraahn!"
An andan wenns am Bodn hizinnt,
dass d´Boina laut und deitlich kracha
dass eam s´Bluat iwa d´Knej owerinnt
hoißts: "Mei des passiert, do konnst nix macha!"

Ejtz wird's Zeit fir´s erste Tor,
Null zu Null, i glaub, i spinn,
wou hauda denn bloß hi, der Nor,
schuiß holt flach, dann is er drin.

Ejtz liegt oana aaf da Erd
und schreit vor Wejdum lang und laut,
koana hod wos gseng und g´hert
de unsan hammdna iwadiwaghaut.
„Do schau hi, der riahrtse no!"
sagt oana, der wej wos vastejt
„tritt eam n´andan Haxn aa no o,
dass eam´s Fußballspülln vagejt!"

Ja, grausam is, des Fußballspülln
bsonders dann, wennst zouschaun moußt,
i kannt eich no vül vazühln,
wejs z´Sunntan aaf´m Spülföld boust.
Des Zouschaun strengt zwar furchtbar o
und es kost aa no a Göld
owa für an echten Mo
gibt's nix schejnas aaf da Wölt.

Wenn dahoam da Pantoffel winkt,
wennst staad sa moußt beim Wie
und wenn Dir des so richtig stinkt,,
zum Fußball, do bist frei!

 

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Mit freundlicher Genehmigung von Toni Lauerrer.    © Toni Lauerer

Weitere Infos zum Autor finden Sie unter www.tonilauerer.agentur-showtime.de

 

Jugendarbeit ist die Basis

 

Der Erziehungs- und Freizeitwert des Sports, vor allem für Kinder und Ju¬gendliche, wurde uns seinerzeit dramatisch bewusst. Jugendliche in Orientierungs¬nöten ohne Einbindung in eine die Menschenwürde achtende Gruppe, mit ei¬nem fast hemmungslosem Ausleben der Lust am Frust und der Aggression wur¬den mehr und lauter. Sie waren und sind nicht nur eine Gefahr für Mitmenschen gegen die sie aufgehetzt sind, sondern sie werden zu einer verlorenen Jugend.

Die Jugend im Sport hat Ziele, findet mit zunehmender Selbständigkeit Orientierung an Werten, die das gesellschaftliche Leben auf der Basis des Grundgesetzes und der Verfassung stützen. Die Sportjugend kann über die Selbstver¬antwortung und Mitverantwortung in das soziale Engagement, das Ehrenamt, hineinwachsen.

In der SpVgg Mitterdorf finden viele Jugendliche eine sportliche Heimat. Der Einstieg in die Jugendarbeit erfolgte bereits in der Fußballsaison 1964/65 mit der Aufstellung einer A-Jugendmannschaft. Im Laufe der Jahre wurden für die fußballbegeisterten Buben Teams in jeder Altersgruppe, von der F-Jugend bis hinauf zur A-Jugend aufgebaut.

Bedingt durch Spielermangel können nicht mehr alle Altersgruppen geführt werden. In der einen oder anderen Gruppe mussten Spielgemeinschaften mit anderen Vereinen gebildet werden. Hier kommt uns der gute Kontakt zu den Nachbarvereinen zugute. Gerade in einer fruchtbaren Jugendarbeit ist nicht Konkurrenz, sondern Kooperation Richtungsweiser.
Den Anstrengungen des Vereins, auch Kleinkinder an den Sport heranzufüh¬ren, um schon frühzeitig ein Miteinander zu lernen oder rechtzeitig Haltungs¬schwächen abzubauen, trug die Damen-Turnabteilung Rechnung. Das zielge¬richtete Bewegungsangebot in einer Mutter-Kind-Gruppe ist gut frequentiert.

Um die Jugendarbeit zu intensivieren und besser zu koordinieren, rief Ju¬gendleiter Robert Pinkl 1987 einen Jugendausschuss ins Leben. Dieses Forum setzte sich zum. Ziel, den Jugendlichen neben fachgerechter sportlicher Förderung auch ein Alternativprogramm anzubieten.

Die vielen Fußballtalente, die Jahr für Jahr aus der SpVgg Mitterdorf hervorgehen - in manchen Jahren mit Bayernauswahlspieler - und die Annahme des Freizeitprogrammes sind Belege der ziel¬gerichteten Arbeit mit Jugendlichen.
Regen Zulauf findet das jährlich stattfindende Spielfest mit einer bunten Palette an Spielen. Begeistert waren die Kinder vom Jugendzeltlager auf dem heimischen Sportgelände. Viel Spaß bereitete unseren Kindern ein Spielnachmittag mit einer Kindergastgruppe aus Tschernobyl. Trotz Sprachbarrieren fanden die Kinder ohne Vorbehalte rasch Kontakt.
Die SpVgg Mitterdorf ist noch in der glücklichen Lage, geeignete Jugendbe¬treuer zu haben, die diese gesellschaftlich wertvollen Aufgaben noch ehren- amtlich übernehmen.

Unsere Mitarbeiter fühlen sich dem Grundsatz verpflichtet: „Wer die Jugend hat, dem gehört die Zukunft."

 

Abteilung Damenturnen

 

Bereits 1968 trafen sich, auf Anregung von Frau Therese Hossinger, Frauen und Mädchen zu Gymnastikstunden in der Turnhalle in Mitterdorf. Im März 1970 wurde dann eine eigene Abteilung der SpVgg gegründet. Erste Abtei¬lungsleiterin war Therese Hossinger. Die Übungsstunden leiteten Frau Kaupa und Frl. Steffl. Nach dem Wegzug von an Frau Kaupa betreute die SpVgg Frl. Polzer mit dem Vorturnen. Von 1976 bis 1984 leitete Frau Christa Hornik die Turnstunden. Abteilungsleiterin war von 1977 bis 1987 Frau Maria Mehrl. Unter ihrer Betreuung wurde die Damenturnriege zur zweitstärksten Sparte im Verein. 1984 wurden die Turnerinnen in eine Dienstags- und Mittwochsgruppe aufgeteilt. Die Damen am Dienstag wurden von Frau Gerda Schneider betreut.

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Die Mittwochgruppe übernahm von Mai 1984 bis März 1987 Christine Göss. Nach ihrem Wegzug konnte Gabi Ederer als Übungsleiterin gewonnen wer¬den, die dann mit großem Einsatz abwechslungsreiche Gymnastikstunden anbot.

Von 1987 bis 1988 war Frau Christa Klotz Abteilungsleiterin. 1989 wurde die Abteilung von Frau Marianne Koller übernommen.

Ab dem 13. Januar 1993 wurde die Angebotespalette der Turnabteilung erwei¬tert. Christine Schreiner leitete in einer Mutter-Kind-Gruppe schon die Klein¬sten in der körperlichen Ertüchtigung an.

Morgenstreß
Bodybuilding,
Jogging
Jumping
Isometrische Gymnastik
Yoga
Fitness-Training.
Und jetzt gar no
Aerobic.
Bis i des in der Fruah
alls gmacht hab,
kimm i oft ga nimmer
zu meim Frühsport.

 

 

Sikabteilung

 

Ende der siebziger Jahre trafen sich die Fußballer zwanglos in der Mitterdorfer Schulturnhalle zur Gymnastik. Um dass Hallenangebot genügend auszunutzen, entschloss man sich, regelmäßig Skigymnastik durchzuführen. Diese sollte als Vorbereitung auf gemeinsame Skitage im Bayerischen Wald dienen.

Bei diesen Treffen wurde die Idee geboren, sich im Verein zu organisieren. So wurde auf Initiative von Robert Göss 1978 eine Skiabteilung gegründet. Die Abteilungsführung wurde Herrn Göss übertragen.

Nach der Neugliederung des Vereins im Jahre 1992 übernahm Walter Haller jun. die Verantwortung in dieser kleinen Abteilung.

Zur Pflege des gesellschaftlichen Lebens werden vor allem im Sommer Radtouren und Wanderungen angeboten.

Da in manchen Jahren die winterlichen Verhältnisse nicht gerade Voraussetzung für die Durchführung von Skikursen waren, freute man sich umso mehr, dass immer wieder einige Kinder im Skikurs die Grundtechniken des Skifahrens erlernen konnten. Unter der fachlichen Anleitung der Übungsleiter Klaus Haller, Bernd Haller, Walter Haller und Hans Stolz wurden die Kinder im Skigebiet St. Englmar an den Skisport herangeführt.

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Da der Radsport in Mitterdorf zunehmend mehr Interesse findet, wurden von der Vereins- und Abteilungsführung Planungen getroffen, der Skiabteilung eine Radsportgruppe anzugliedern.
Gerade in einer Zeit mit Umweltproblemen und Umweltbelastung kann am diese Idee nur positiv bewerten.

 

Von den Radfreunden der SpVgg Mitterdorf

 

 

1991 wurde eine Radsportgruppe aus der AH Mannschaft gegründet, die erste Fahrt führte von Passau über Linz nach Krems durch die wunderschöne Wachau entlang der Donau nach Wien.

Am 11. August startete eine Gruppe von 15 Personen zu dieser einmalig schönen Radtour, die Fahrt dauerte 5 Tage.

1992 startete eine Gruppe von 21 Personen mit zwei Kleinbussen und zwei Pkw zur Tauernrundfahrt.

An dieser Stelle möchten sich die Radfreunde bei der Fa. Elektro Heimerl Pösing und bei der Fa. Wittmann Manfred Mitterdorf für die Bereitstellung ihrer Busse herzlich bedanken, und gleichzeitig ein herzliches Dankeschön den Fahrern der beiden Busse Schreiner Werner und Böhm Kurt.

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Die Tauerrundfahrt führte von den Krimler Wasserfällen an der Salzach entlang nach St. Johann - Salzburg - Braunau, den Inn entlang nach Passau, dann entlang der Donau nach Hengersberg - Straubing und über Sattelbogen nach Roding.

Für das Jahr 1993 war eine 5-tägige Radtour rund um den Neusiedler-See geplant.
Die Mitterdorfer Radfreunde führen nicht nur große Fahrten durch, es sind auch Eintagesfahrten, z. B. Regensburg entlang der Donau in das Altmühltal geplant. An diesen Fahrten kann jeder Radsportfreund teilnehmen.

Stilblüten einer Fahrradtour:

„Wir fahren heuer wahrscheinlich nach Österreich nach Fahrradelberg."
„Die Fahrt ist gut verlaufen. Nur ein paar mal mussten meine Kameraden dem Schmid Erich Luft einpumpen."

 

30-jähriges Gründungsfest

 

vom 5. - 7. Juni 1993

 

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens feierte man vom 5. - 7. Juni 1993 ein großes Fest. Es wurde ein Festausschuss gebildet der dieses hervorragend organisierte und durchführte. Eine Festschrift gab es ebenfalls zum Jubiläum, die die Grundlage dieses Artikels ist.

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Festausschuss

 

 

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Grußwort des Pfarrers Anton Aschenbrenner

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Liebe Sportfreunde und Sportler!
Als früheres Mitglied der Fußballmannschaft der SpVgg Mitterdorf wurde ich gebeten, den Festgottesdienst mit Ihnen zu zelebrieren und dieses Grußwort zu schreiben. Dabei werden bei mir viele Erinnerungen wach an diese vergangene Zeit: Gemeinschaft und Kameradschaft, Zusammenhalt und Fairness, Erfolge und Niederlagen, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen, verlieren und siegen können, ... Wichtige Erfahrungen sind es, die.. ich da im Verein machen durfte - und wohl nicht nur ich auch viele andere. Gerade für die Jugend sind diese Dinge wertvoller als die reine Konsumentenhaltung, die unsere Medien¬welt mit sich bringt.
Wenn es die Aufgabe der Kirche ist, den Menschen das Heil Gottes zu ver- deutlichen, dann hat das auch damit zu tun, Menschen für solche Werte zu öffnen.
In diesem Sinn schaue ich dankbar zurück auf die Verdienste der Spielvereini¬gung und wünsche eine segensreiche Zukunft.

 

Grußworte des Schirmherrn Ludwig Dobler

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Vor 30 Jahren beschlossen ein paar Fußballbegeisterte von Mitterdorf und Umgebung, einen eigenen Verein zu gründen. Da bereits einige bei anderen Vereinen Fußball spielten, kam diese Idee nicht von irgendwoher. In den darauffolgenden Jahren konnten sich die Spieler immer mehr für diesen Sport begeistern, so daß jetzt auch Mannschaften zum Spielbetrieb gemeldet wurden.
Andere Sparten, wie Damenturnriege, Kinderturnriege, Skiclub etc. folgten nach, die Mitgliederzahl wuchs stetig an.
Im Jahre 1981 wurde dann gemeinsam ein Sportheim gebaut, welches 1982 un¬ter meiner Schirmherrschaft bei einem großen Fest eingeweiht wurde. Aus die¬sem Grund freut es mich besonders, daß man mich zum Anlaß des 30jährigen Gründungsfestes erneut um die Übernahme der Schirmherrschaft gebeten hat, welche ich gerne annahm. Erwähnenswert ist die gute Zusammenarbeit, die zur Zeit im Verein besteht und welche auch so bleiben soll. Auch durch seine Jugendarbeit zeichnet sich die SpVgg aus. Das sollte für viele junge Sportbegei- sterte eine Motivierung sein, durch ihren Beitritt für sich selbst eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, kombiniert mit Fitness, Fairness und Teamgeist, aus¬zuüben.
Mit diesem Appell an alle Sportler und solche, die es werden wollen, wünsche ich als Schirmherr der SpVgg Mitterdorf einen guten Ablauf des Festes, gutes Gelingen und natürlich gutes Wetter, sowie viel Erfolg.
In diesem Sinne möchte ich die gesamte Bevölkerung von Mitterdorf und Um¬gebung, alle Freunde und Bekannten recht herzlich einladen, recht zahlreich am 30jährigen Gründungsfest teilzunehmen. Ich wünsche auf diesem Weg allen schöne, vergnügliche und feuchtfröhliche Stunden.

Grußwort des Ehrenschirmherrn Eduard Bäumel 1. Bürgermeister

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Was würde wohl zutreffender in gereimter Form die Bedeutung der Sportver¬eine beschreiben als der Vers, den Joachim Ringelnatz ihnen gewidmet hat: „Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine, kürzt die öde Zeit, und er schützt uns durch Vereine vor der Einsamkeit."
All dieses gilt auch die Spielvereinigung Mitterdorf, die ihr 30jähriges Bestehen feiern kann.
Wenn man sich die bescheidenen Anfänge vergegenwärtigt, die aus der Grün¬derzeit überliefert sind, wird der Aufschwung deutlich, den der Verein in den letzten Jahren genommen hat. Wandte man sich ursprünglich nur dem Fu߬ballspiel zu, so ist die sportliche Palette durch eine äußerst aktive Damenturn¬riege erweitert worden. Auch Freunde des Skisports finden bei der Spielver¬einigung eine Heimat.
Mit großem Erfolg führt die Spielvereinigung Mitterdorf Kinder und Jugendliche an den Sport heran und gibt Jungen und Alten die Gelegenheit zu einer entspannenden, sportlichen Betätigung.
Sie alle haben wohl die Vorstellung vor Augen, wonach „mens sana in corpore sano", also ein gesunder Geist zu einem gesunden Körper gehört. Die vergangenen 30 Jahre zeugen von guten Zusammenarbeit und gegenseiti¬gem Verstehen sowohl zwischen der Vereinsführung und den Mitgliedern als auch untereinander.
Ich wünsche dem Verein auch weiterhin viel Glück bei allen Wettkämpfen und viel Freude bei den sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen. Der Vorstandschaft, allen Übungsleitern, Helfen und Gönnern gilt mein be¬sonderer Dank.
Allen Mitgliedern und den Gästen des Vereins wünsche ich einen guten Ver¬lauf der Jubiläumsveranstaltung und weiterhin viele sportlichen Erfolge.

Grußwort des Festleisters Göss Robert

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1963 wurde die SpVgg Mitterdorf gegründet, sie ist in diesen 30 Jahren durch sportliche Höhen und Tiefen gegangen. Doch immer wieder fanden sich Mit¬glieder, die irr. Verein Verantwortung übernahmen. Diesen gilt an dieser Stelle ein besonderer Dank und Anerkennung.
Als Festleiter möchte ich allen, die in diesen Jahren den Verein, sei es mit Ar- beitsleistung oder durch Geld- und Sachspenden zur Seite standen ein herzli- ches Dankeschön sagen.
Ein herzliches Dankeschön auch an alle Abteilungen, mit Ihren Abteilungslei- tern, die durch Ihren unermüdlichen Einsatz die Spielvereinigung unterstütz-
ten.
Allen Teilnehmern und allen Gästen wünsche ich im Kreis der Spielvereini¬gung Mitterdorf ein paar frohe und vergnügliche Stunden.

 

Grußwort des 1. Vorstandes Josef Scheuerer

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Zum 30jährigen Gründungsfest der SpVgg Mitterdorf heiße ich alle Festbesucher recht herzlich willkommen.
Besonders begrüße ich die Vereine die Ihr Kommen bereits schriftlich zugesagt haben, ebenso die Abordnungen die sich kurzfristig entschlossen haben an unserem Fest teil¬zunehmen.
Bedanken möchte ich mich bei Herrn Bürgermeister Bäumel für die Über¬nahme der Ehrenschirmherrschaft und bei unserem Vereinsmitglied und Stadtrat Herrn Ludwig Dobler für die Übernahme der Schirmherrschaft. Bei Herrn Stadtpfarrer Robert Thummerer für die Unterstützung bei der kirchlichen Gestaltung und bei der Kirchengemeinschaft Mitterdorf/Heide für die zur Verfügung Stellung der Kapelle.
Ferner beim Festleiter Herrn Robert Göss, dem Festausschuss und deren Hel¬fern für die geleisteten Arbeiten anlässlich des Festes.
Der Verein kann auf drei Jahrzehnte zurückblicken, die sehr viel Positives, aber auch den einen oder anderen Rückschlag brachten.
Die SpVgg hat es in diesem Zeitraum geschafft für Ihren Bereich optimale Be¬dingungen für die sportlichen Belange zu schaffen.
Es stehen 2 Spielplätze zur Verfügung, auf denen derzeit, 8 Mannschaften im Trainings- und Spielbetrieb sind. Das errichtete Sportheim wird den Anforde¬rungen der Aktiven in sportlicher sowie gesellschaftlicher Hinsicht gerecht.
Wir müssen mittlerweile für ca. 360 Mitglieder die Verbandsabgaben entrich¬ten, was natürlich positiv zu werten ist. Der Verein ist in die Abteilungen Fu߬ball, Turnen u. Ski gegliedert, eine Radlerabteilung ist in Vorbereitung.
Das Gründungsfest soll Erinnerungen wecken und Treffpunkte für ehemalige Spieler, Vorstände, Ausschussmitglieder, Betreuer usw. werden, es soll auch ein finanzieller Grundstock für die weitere Arbeit des Vereins geschaffen werden.
In diesem Zusammenhang bedanke ich mich bei den Geschäftsleuten, Freun¬den und Gönnern für die Spenden. Ich würde mich freuen wenn die Mitter¬dorf er Bevölkerung dieses Gründungsfest mit der kirchlichen Umrahmung annimmt und durch Ihren Besuch die geleisteten Arbeiten im Verein honoriert.
Ich wünsche jedem Besucher heitere und vergnügte Stunden.

 

Die Fußballmannschaften im Jubiläumsjahr

 

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1. Mannschaft                                                     2. Mannschaft

 

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AH - Mannschaft                                              A - Jugend

 

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B - Jugend                                       D - Jugend

 

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E - Jugend                                                          F - Jugend

 

 

Vorstandschaften der SpVgg Mitterdorf 1963-1993

 

 

1963

1. Vorstand: Xaver Kraus
2. Vorstand: Emil Ruhland
Kassier: Walter Motz
Schriftführer: W. Motz/Robert Pinkl

1964-1965

1. Vorstand: Emil Ruhland
2. Vorstand: Rudolf Maier
Kassier: Walter Motz
Schriftführer: Walter Motz

 

1966

1. Vorstand: Konrad Meillinger
2. Vorstand: Eduard Trinkerl
Kassier: Anton Hartl
Schriftführer: Walter Motz


1967
1. Vorstand: Konrad Meillinger
2. Vorstand: Eduard Trinkerl
Kassier: A. Hartl / Max Schmidbauer
Schriftführer: Eduard Trinkerl


1968 / 69 / 70
1. Vorstand: Konrad Meillinger
2. Vorstand: Erhard Hossinger
Kassier: Konrad Meillinger
Schriftführer: Erhard Hossinger


1971
1. Vorstand: Hans Loidl
2. Vorstand: Georg Schmidbauer
Kassier: Konrad Meillinger
Schriftführer: Hans Hierl / Hans Preis


1972
1. Vorstand: Hans Loidl
2. Vorstand: August Fries
Kassier: Konrad Meillinger
Schriftführer: Jupp Kremer / Karl Stauber


1973 / 74
1. Vorstand: Erhard Hossinger
2. Vorstand: Robert Göss
Kassier: Willi Wiesmeier
Schriftführer: Hans Riedl


1975/76 ab Okt. 75 e. V
1. Vorstand: Robert Pinkl
2. Vorstand: Robert Göss
Kassier: W. Wiesmeier / Fritz Rechenmacher
Schriftführer: Hans Riedl

1977
1. Vorstand: Robert Pinkl
2. Vorstand: Robert Göss
Kassier: Fritz Rechenmacher
Schriftführer: Albert Schmidbauer

 

1978 / 79
1. Vorstand: Robert Pinkl
2. Vorstand: Egon Mehrl
Kassier: Fritz Rechenmacher
Schriftführer: Albert Schmidbauer


1980 / 81
1. Vorstand: Robert Pinkl
2. Vorstand: Manfred Wittmann
Kassier: Reinhard Roith
Schriftführer: Hans Hierl / Lothar Weber / Alf Wittmann

 

1982
1. Vorstand: Robert Pinkl
2. Vorstand: Manfred Wittmann
Kassier: Reinhard Roith / Otmar Roith
Schriftführer: Alf Wittmann


Ab 20.03.1983
1. Vorstand: Egon Mehrl
2. Vorstand: Erhard Hossinger
Kassier: Reinhard Roith
Schriftführer: Alf Wittmann

 


1984 (ab 13. Juli)
1. Vorstand: Egon Mehrl
2. Vorstand: Erhard Hossinger
Kassier: Theresa Hossiner
Schriftführer: Alf Wittmann

 

Ab 02.12.1984
1. Vorstand: Erhard Hossinger
2. Vorstand: Robert Göss
Kassier: Theresa Hossiner
Schriftführer: Alf Wittmann


1987 / 88
1. Vorstand: Josef Scheuerer
2. Vorstand: Robert Göss
Kassier: Theresa Hossinger
Schriftführer: Alf Wittmann


1989 / 1990
1. Vorstand: Josef Scheuerer
2. Vorstand: Robert Göss
Kassier: Theresa Hossinger
Schriftführer: Waltraud Schwarzfischer

 

1991 / bis 12.04.1992
1. Vorstand: Josef Scheuerer
2. Vorstand: Robert Göss
Kassier: Theresa Hossinger
Schriftführer: Waltraud Schwarzfischer


Ab 12.04.1992
1. Vorstand: Josef Scheuerer
2. Vorstand: Reinhard Roith
Kassier: Justin Knott
Schriftführer: Hans Prei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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