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| Der Drachensee Ziel der 11. Abschlußradtour |
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| Geschrieben von: Christa Brandl |
| Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 20:16 Uhr |
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Nicht nur eine kleine Runde um Roding, sondern einen Tagesausflug per Rad
zum Drachsee gönnten sich die Turnerinnen des TB03 Roding und der SpVgg
Mitterdorf als Abschlußtour der sommerlichen Chammünster das Leichenhaus errichtet wurde.Über den Satzdorfersee schlug die flotte Radlertruppe den Weg Richtung Blauberg bei Raindorf ein. Im Blauberger Granitwerk wurden früher Millionen von kleinen Pflastersteinen sogenannten "Hundln" geschlagen. Bei Maiering und Neumühlen gab es einen weiten Blick auf die Chambtalauen und zum Neumühlener Weiher. Über Nößwartling und Arnschwang erreichte die Turnertruppe pünktlich um 12:00 Uhr das Restaurant Seerose zur Mittagseinkehr im "Bürgermeister-Macho-Haus" in Furth im Wald. Nach der Stärkung ging es zum eigentlichen Ziel, dem Drachensee, der als Wasserrückhaltebecken nach langen Verhandlungen 2009 geflutet werden konnte. Anhand der interessanten Schautafeln machten sich die Besucher aus Roding über alles Wichtige über den Drachensee und die Anrainerorte kundig um dann zur Umrundung zu starten.
Nach einem Stopp bei einer Beobachtungsstation für Wasservögel ging es zwischen Freizeit- und Ökozoone auf dem schwimmenden Steg über den See, vorbei an der Freizeitzone mit dem im Bau befindlichen Jachthafen. Kaffee und Kuchen oder Eis gönnte man sich auf dem Stadtplatz in Furth im Wald wo man nebenbei die Aufbauarbeiten für den Drachenstich verfolgen konnte. Ein gnädiger leichter Ostwind unterstützte die flotte Rückfahrt nach Roding und Monika Schambeck dankte Georg Hecht für die Führung mit vielen Informationen. Um 17 Uhr machten die Turner ihren letzten Boxenstopp bei der Rodinger Eisdiele, wo traditionell die mittlerweile 11. gemeinsame Radtour nach 90 Kilometer ausklang. (Bericht und Fotos Georg Hecht) |



Dienstagsrunden. Pünktlich um 9:00
Uhr konnte Monika Schambeck 13 Radlerinnen - und auch sechs Radler sozusagen als
Begleitschutz - bei der Regenreiben zur mittlerweile 11. gemeinsamen Saison
Abschlußtour begrüßen. Vorbei am "Bauergolf in Altenmarkt ging es zum ersten
Stopp, der Urkirche des vorderen Bayerischen Waldes in Chammünster.
Viele der Teilnehmer waren seit der Schulzeit nicht mehr und manche sogar
noch nie in dieses bedeutende Münster mit vielen Kunstschätzen gekommen. Durch
den gepflegten Friedhof führte Georg Hecht auch zum Gebeinhaus (Karner) und
erklärte, da es früher nicht gestattet war, Tote übereinander zu beerdigen, so
mussten die sterblichen Überreste vor einer Neubelegung der Gräber entfernt
werden. Zu ihrer Aufbewahrung diente der Karner, auf dem später in